Publikationen

Barbara Sternthal

GUSTAV KLIMT

1862–1918 | Mythos & Wahrheit

 

112 Seiten

Erschienen: 2006

Christian Brandstätter Verlag, Wien

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Gustav Klimt ist eine Legende, ein Ausnahmekünstler, um dessen Lebensweg sich unzählige Gerüchte ranken.

Sein »Kuss« ist die Ikone des Wiener Jugendstils, Reproduktionen seiner Gemälde zählen zu den meistverkauften der ganzen Welt. Seine Fakultätsbilder für die Wiener Universität führten zum ersten Kunstskandal Österreichs. Und seine Porträts der vornehmen Damen Wiens sind als Objekte geraubter Kunst in den Schlagzeilen: Gustav Klimt ist zweifellos der berühmteste Künstler Österreichs.

Doch was weiß man über diesen sensiblen Maler der Frauen, über diesen begnadeten Zeichner wirklich?

Hatte er tatsächlich vierzehn uneheliche Kinder? War er seinen schönen, erotischen weiblichen Modellen nicht nur als Künstler, sondern auch als Mann zugetan? War seine Beziehung mit der selbstbewussten und eleganten Emilie Flöge nun platonisch oder doch nicht? Und ist seine Syphilis-Erkrankung pure Erfindung für ein Filmdrehbuch?

»Ich bin als Person nicht extra interessant«, ist einer der wenigen authentischen Sätze, die man von Klimt kennt. Wir sehen das anders und machen uns auf die Spur eines Künstlers und Menschen, der wie kaum ein anderer das Wiener Fin de Siècle geprägt hat.

Gustav Klimt | Mythos & Wahrheit ist auch auf Englisch erschienen.

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